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21 März 2013

Reader, Extension und bald FeedBurner ?

infodoodle1: rss
infodoodle1: rss (Photo credit: presta)
Es wurde in den letzten Tagen viel über die Ankündigung von Google 'Der Reader wird zum 1.7.2013 eingestellt!' geschrieben, geredet und gebloggt. Mittlerweile wurde auch die für den Chrome Browser bereitgestellte Extension zum Abonnieren von RSS aus dem Chrome Webstore entfernt.

Ich möchte jetzt nicht viel darüber philosophieren, was Eric Schmidt und seine Mannen 'geritten' hat, Feeds nicht mehr aktuell zu unterstützen, aber wofür wird dann eigentlich der FeedBurner noch benötigt ?
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29 September 2012

geborgtes Internet und die Lösung

Feedburner spike
Feedburner spike (Photo credit: Tom Raftery)
Als die statistischen Zahlen beim FeedBurner letzte Woche plötzlich auf 0 standen, war der Schreck bei den Nutzern (und auch bei mir) sehr groß. (siehe z.B. bei Natascha Ljubic, Jim Connolly und Google-Plus)

Was macht FeedBurner ?

Für alle, die FeedBurner bisher nicht kannten, eine kurze Beschreibung, was man mit diesem Tool von google machen kann bzw. wozu ich es genutzt habe.

a) 'schön machen'

Ein beliebiger RSS-Feed wird als Internetseite inklusive einer Vorschau zur Verfügung gestellt. Der Nutzer / Besucher kann dort entscheiden, womit er den Nachrichtenstrom zukünftig liest - Browsererweiterung, externes Leseprogramm etc. Zusätzlich gibt und gab es verschiedene Möglichkeiten die einzelnen Beiträge zum Verteilen in die sozialen Netzwerke vorzubereiten (Feedflare).

b) als Mailingliste anbieten

Feedburner ist so nett die Beiträge auch als Mailingliste zur Verfügung zu stellen. Ich habe z.b. einfach die Artikel des letzten Tages in der Zeitspanne von 9 bis 11 Uhr (einstellbar) als Mail versendet. Diese Mails waren auch noch gestaltbar und wurden in meinem Fall recht rege genutzt.

c) Statistiken generieren

Zwar stark schwankend, aber immerhin, konnte (kann man) die Leser(zahl) des Nachrichtenstromes erfahren. Zusätzlich ist noch das Ansehen und Klicken auf die RSS-Elementen in Grafiken darstellbar. Erstaunlich hier: Einzelne Themen werden von den Webseitenbesuchern, den eMail-Empfängern und den RSS-Abonnenten sehr unterschiedlich beachtet und konsumiert.

d) RSS als HTML-Seiten ausgeben

Mit dem Feedburner war es leicht möglich, im FB vorhandene RSS als HTML-Seite auszugeben. Dies war/ist in Standardbannerformaten oder auch eigenen Abmessungen möglich. So konnte/kann man z.b. den eigenen Inhalt mit Partnerseiten sehr komfortabel tauschen.

Schreck laß nach

Sehr deutlich ist an dieser Stelle, also als die Statistik einfach 0 war, wieder einmal geworden, das Internetseiten, Dienste und Informationen im Netz von jetzt auf gleich verschwinden können. Ohne Backup- und Reservesysteme ist dies dann einfach verschwunden - extreme Vergänglichkeit trotz den immer beschworenen 'Das Internet vergisst nichts!'.

Zusätzlich ist am Horizont plötzlich zu sehen, das die Zukunft von Feedburner in den Sternen steht. Seit vielen Jahren, seit dem Google den Dienst erworben hat, wurde nichts bzw. wenig daran gearbeitet. Die API wird auch eingestellt und der dazugehörige Blog ist schon Geschichte.

Es war (k)eine leichte Entscheidung zurückzurudern und die ersten Schritte zur Lösung vom Feedburner in die Wege zu leiten. Eine Herausforderung war die Ausgabe des RSS als HTML-Seite.

RSS2HTML ist Dein Freund

Dieses Script - zu hosten  auf dem eigenen Server / Webspace - hatte ich schon einmal vor längerem getestet und war recht zufrieden. Nur den Anpassaufwand habe ich gescheut. Bei FeedBurner war das ja mit ein bisschen verschieben sowie Farben und Elementen klicken und verschieben getan.

Gedacht, gesagt und getan: Templates erstellt, Cronjobs, Scripte und Webseiten angepasst und é voila die Beiträge des RSS erscheinen wieder als Webseite.

Wie nun genau?

http://scripts.rss2html.com/public/rss2html.php?XMLFILE=<dein-feed>&TEMPLATE=<dein-template>&MAXITEMS=<maxBeiträge>

Obige beispielhafte Beschreibung steht ja überall und ist auch kein Problem. Ist alles recht einfach einzustellen. Problematisch in einem Fall war, das der Platz für die neue HTML-Seite, welche mit include eingefügt werden sollte, begrenzt ist. Tabellen, wie in der Dokumentation von rss2html angegeben, wollte ich nicht verwenden.

P.S.: Der Full Stack Developer musste mich auf den Unterschied von include() und readfile() hinweisen. Danke nocheinmal !

Nach langem lesen fand ich den Parameter &ItemDescriptionLength=<maxZeichen> im Netz und dem Quellcode. Mit diesem kann man die einzelnen Beiträge selbst zeichenmässig begrenzen. Dies war eine einfach und schnelle Lösung.

Aber was ist mit den HTML-Tags

Herausforderung war nun, das in den Beiträgen (ItemDescription) öffnende und schließende HTML-Tags enthalten waren: <p>Lorem Ipsum</p>

Wenn diese nun nach 10 Zeichen abgeschnitten werden, ergibt das auf der neuen Seite einen - unsichtbaren -  HTML-Fehler : [code]<p>Lorem I[code]. Dieses Problem habe ich mittels strip_tags() gelöst, auch wenn dadurch natürlich Umbrüche, Auszeichnungen und Links in dem 'neuen' Code nicht mehr vorhanden sind.

Die Zahlen sind wieder da

Auch wenn die statistischen Zahlen beim Feedburner wieder da sind, bleibt doch die Angst Befürchtung das es mit Feedburner nicht mehr lange so weiter geht. Den nun beschrittenen Weg der Lösung von Feedburner werde ich weiterverfolgen. Hierzu kommt es auf Seiten mit denen ich beruflich und privat zu tun habe, verständlicherweise zu Änderungen
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01 Mai 2012

Feedflare und die Businessnetzwerke

Image representing FeedBurner as depicted in C...
Image via CrunchBase
Ich nutze den Feedburner von Google, um sowohl berufliche als auch private RSS zu veröffentlichen, weitere Formate anzubieten und die Verteilung in Netzwerken zu verbessern bzw. zu ermöglichen. Über die öffentliche API gibt es bereits unzählige Möglichkeiten mittels sogenannter Feedflare für eine Verbreitung zu sorgen.


Allerdings waren Businessnetzwerke darin nicht enthalten oder ich habe im Netz nicht gefunden. So hatte ich in der Vergangenheit bereits eine Möglichkeit geschaffen, die Beiträge von in das deutschsprachige Netzwerk XING zu posten.

Heute ist die Schnittstelle zu LinkedIn fertig geworden und eigentlich funktioniert das Posten zu Google Plus auch, allerdings muss der Leser den Link im neuen Fenster bzw. Tab öffnen.

Hier die Links zu den einzelnen Erweiterung, die ganz einfach zu installieren sind.

XING: http://www.familienfreund.de/feedflare-xing.xml
Google+: http://www.familienfreund.de/feedflare-google-plus.xml
Linkedin: http://www.familienfreund.de/feedflare-linkedin.xml

Wie läuft die Installation nun ab?

Zuerst zur Übersicht der eigenen Feeds gehen: http://feedburner.google.com/fb/a/myfeeds. Dann den entsprechenden Feed auswählen und zum Reiter Optimieren gehen. An der linken Seite den Menüpunkt Feedflare öffnen.

Im oberen Bereich finden sich eine Vielzahl offiziellerFeedflare. Und darunter findet sich ein Eingabefenster mit dem Knopf Neue Flare hinzufügen. Hier einfach (eine) obige Url hineinkopieren und das Knöpfchen drücken.

Danach ist unter Personal Feedflare nun ein neuer Eintrag. Jetzt kann Mensch entscheiden, ob im Feed oder auf der Webseite oder beidem diese neue Verteilmöglichkeit angezeigt werden soll. Danach noch auf speichern klicken und die Vorschau des Feeds (z.b. http://feeds.feedburner.com/FamilienrssWirInformierenSie) hat dann unter jedem Beitrag Möglichkeiten seine beruflichen Netzwerke mit gelesenen Neuigkeiten zu versorgen.

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07 April 2011

Widget für Picasa Bilder

An example of a list(computing GUI widget). Th...Image via WikipediaIch wollte die mittels picasa veröffentlichten Bilder auf einer Seite und dann als App bei FaceBook veröffentlichen. Die Suche im Netz war nicht so einfach, aber dank BloggingTipps habe ich folgendes javascript gefunden.

< style>
#picasaStream img {border: 1px solid #000; margin: 0 5px 5px 0;}
< /style>
< script src="http://bloggerbuster-tools.googlecode.com/files/jquery.min.js" type="text/javascript">< /script>

< script type="text/javascript">
$j = jQuery.noConflict();
$j(document).ready(function(){
$j.getJSON("http://picasaweb.google.com/data/feed/base/user/YOUR_USERNAME?kind=photo&thumbsize=72c&access=public&alt=json&callback=?",
function(data){
var thumbCount = 9;
var smallThumb = 0;
var mediumThumb = 1;
var largeThumb = 2;
var picsCount = data.feed.entry.length - 1;
for (var i = picsCount; i > picsCount - thumbCount; i--) {
var pic = data.feed.entry[i];
$j("").attr("src", pic.media$group.media$thumbnail[smallThumb].url).attr("alt", pic.summary.$t).appendTo("#picasaStream");
}
});
});
< /script>

< div id="picasaStream">< /div>

Mittels der Variable thumbCount kann man die Anzahl der Bilder verändern. Das einbinden ging ganz schnell und das Ergebnis konnte sich auch sehen lassen.

Ein paar Tage und ein paar Bilder später kam dann aber die Ernüchterung. Die neuen Bilder wurden gar nicht angezeigt. Der RSS Feed der Bilder war auf jeden Fall mit den richtigen Bildern gefüllt. Ziemlich schnell fand ich dann heraus, das das erste Bild im Feed am Ende stand.
Warum sollten die ältesten Bilder ganz am Anfang stehen ? Und dadurch bei (standardmässig 100 Elementen im Stream [?]) immer ein Teil der neuesten Bilder fehlen!
Nun ja. Musste ich - als Nichtprogrammierer - also einfach die Reihenfolge tauschen. Mein Aufpassen in Braunesumpf muss sich aber doch gelohnt haben, denn nachdem ich mir die For-Schleife angeschaut habe, und ein bisschen dran rum spielte, hatte ich das gewünschte Ergebnis.

Die Zeile
var picsCount = data.feed.entry.length - 1;
wurde von mir nun gar nicht mehr benötigt.

Bei der Zeile
for (var i = picsCount; i > picsCount - thumbCount; i--)
habe ich das wie folgt geändert
for (var i = 1; i <= thumbCount; i++)
Und das Ergebnis kann man dann bei Facebook anschauen.

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