in der aktuellen diskussion um die privatisierung der stadtwerke leipzig gmbh fehlt nach meinem dafürhalten eine wichtige option.
umwandlung der gmbh in eine ag und veräußerung der 49.9% an die leipzigerinnen und leipziger.
wenn man 100.000.000 euro erlösen will, müsste man pro leipziger (ca. 500.000) genau 200 euro pro "volksaktie" verlangen. auf ein jahr, z.b. über die stromrechnung, verteilt, sind das dann nur noch 16.67 €.
danach könnte jeder, der sich für seine stadtwerke einsetzen will, dies auch real tun, z.b. durch teilnahme an der aktionärsversammlung und der dortigen wahrnahme aller rechte und pflichten.
02 Oktober 2006
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