naja, es gibt ja schon Sichtbarmacher, nur werden die von vielen ignoriert bzw. totgeschwiegen
Hier bestehen Handlungsbedarfe, die Angebote für alle Beteiligten sichtbar und erfahrbar zu machen.Read more at fdp-fraktion-leipzig.de
naja, es gibt ja schon Sichtbarmacher, nur werden die von vielen ignoriert bzw. totgeschwiegen
Hier bestehen Handlungsbedarfe, die Angebote für alle Beteiligten sichtbar und erfahrbar zu machen.Read more at fdp-fraktion-leipzig.de
Was war passiert:
Ich lief heute vom Büro zur Haltestelle Goerdelerring. Wie immer komme ich an R.I.P. Blechbüchse und der Skater Halfpipe vorbei.
Bereits vorher war mir der, wie immer gut getunte, RedBull Flitzer aufgefallen. Dieser hielt genau vor der Absperrung zum Skaterplatz und heraus 'sprang' eine junge, blonde Frau.
Wie auf ein geheimes Signal öffnete sich nicht nur der Kofferraum, sondern auch die Kinder und Jugendlichen vom 'Sportplatz' wussten wohl, das jetzt Fütterungszeit war.
Aus dem Kofferraum wurde nämlich schnurstracks eine Palette mit Red Bull Dosen gezaubert und den wartenden Kindern und Jugendlichen überreicht.
So schnell, wie die Dame mit ihrem flotten Untersatz ankam, war sie auch wieder verschwunden.
Irgendwie erinnerte mich dieses Bild an einen Schulhof, wo jemand so Sachen verteilt. Sicher merkt ihr schon, das ich bei diesem 'Nahrungsergänzungsmittel' sehr voreingenommen reagieren und das animierte mich zu unten verlinktem Tweet via foursquare.
Mich würde nun interessieren, ob Ihr, liebe Leser, es auch als 'moralisch' bedenklich findet oder ob es nicht 'so' schlimm ist.
Read more at friendfeed.comgibt es eine Altersbeschränkung für RedBull? Da wurde gerade (als Promo) eine Palette an Kinder und Jugendliche verteilt.
sonst hätte ich sie selbst stellen müssen.
Oder: wenn Alle AKWs (2017?) abgeschaltet sind, gibt es dann noch einen Grund ökologisch zu wählen?Read more at blog.oliver-gassner.de
bei aller begeisterung auch über die deutlich höhere wahlbeteiligung in allen drei genannten bundesländern (verglichen mit 2006): ein DRITTEL bis FAST DIE HÄLFTE aller bürger hat von ihrem recht auf mitbestimmung keinen gebrauch gemacht! das ist bedenklich – und noch bedenklicher, dass dieses problem in kaum einem medium thematisiert wird.Read more at marko-hinz.de
muss Mann unbedingt laut hören, auch wenn die Nachbarn keine Ärzte Fans sind
Read more at www.dietotenhosen.deSteh auf, wenn du am Boden bist!
Steh auf, auch wenn du unten liegst!
Steh auf, es wird schon irgendwie weitergehn!
Nur keine Panik, so schlimm wird es nicht!
Mehr als deinen Kopf reißt man dir nicht weg!
Komm und sieh nach vorn!
sehr interessanter Artikel zu den effekten von automatischem, gesteuertem Filtern bei Facebook, Google und eigenem Einschränken bei Twitter.
Die Kommunikationswissenschaftlerin Elisabeth Noelle-Neumann hat vor Jahrzehnten in einer Welt ohne Netz eine These für die Wirkung des Fernsehens und der Zeitungen auf die Meinungsäußerungen jedes einzelnen aufgestellt: Wenn Menschen bei moralisch aufgeladenen Fragen den Eindruck gewinnen, dass sie mit ihrer Meinung zur Minderheit gehören, äußern sie diese nicht.Read more at www.spiegel.de
nicht von mir, sondern von Harry, der heute seinen 75. Geburtstag feiert.
Herzlichen Glückwunsch!
Wir wurden vor der Erfindung des Penicillins, vor dem Durchbruch des Fernsehens und derRead more at www.frog36.de
Schluckimpfung sowie des hochwertigen Kunststoffes, aber mitten in den anglo-amerikanischen
Bombennächten geboren und kannten keine Starfighter, Phantomjäger und Raketen.
Wir wussten, dass eine Stalinorgel kein Musikinstrument und eine Messerschmidt Me109 keine Küchenmaschine war.
Für uns galt damals die Jagd nach dem täglichen Brot.
Trainiert wurde nicht die schlanke Linie, die war vorhanden, sondern, es galt ein
sogenanntes Überlebenstraining. Es gab menschliche Kontakte, aber keine
Kontaktpersonen, Kontaktlokale oder gar Kontaktlinsen.
Wir waren schon da, ehe es Radar, Laserstrahlen, Kreditkarten, die Atomspaltung, Telefax und
auch Kugelschreiber gab. Es gab noch keine Geschirrspülmaschinen.
Auch keine Wäschetrockner, Videorecorder, Camcorder, Leggins, Jeanshosen und Last-Minute-Flüge.
Es war damals noch kein Mensch auf dem Mond. Wir sind auch die letzte verdummte Generation
die glaubte, dass eine Frau einen Mann erst heiraten muss, um ein Baby zu bekommen.
Wir haben erst geheiratet und dann zusammengelebt und nicht umgekehrt ...
Wir mussten fast alles selbst bewerkstelligen und in die Hand nehmen und mit dem auskommen,
was wir hatten und man war zufrieden, denn "Bock" mussten wir immer haben.
Wir hatten als Lehrling auch keine eigene Wohnung! Und lebten, wenn wir verheiratet waren, bei den Eltern in einem Zimmer.
Wir waren da, bevor es Kondome, Pampers, die Emanzipation sowie Aussteiger, Querdenker
und eine computergesteuerte Heiratsvermittlung gab.
Es gab noch keine Eheberater, Psychiater, Psychotherapeuten, keine Gruppentherapie,
keine Sonnenstudios, keine Zweitwagen und keine Kinder-Erziehungszeiten für Väter.
Es gab Pillen, aber nicht "die Pille", auch kein drahtloses Telefon, kein Handy und keine
Satelliten. Es gab keine Musikbands und keine Musik vom Band und nur wenige konnten sich
ein Grammofon leisten...
Trotz harter Zeiten gab es keine Drogen, keine Verrückten und Ausgeflippten.
Auch keine jungen Männer, die Ohrringe und Metall an bestimmten Körperteilen trugen.
Es gab nur Realität, was auch immer man daraus machte. Es gab keine Nietenhosen und
Westernstiefel, dafür aber eine einfache weiße Bluse mit Faltenrock.
Man hatte auch nie was von Pizzas, Mc.Donald's, PC oder Software oder gar Internet gehört.
Wir haben Briefe noch mit 6-Pfennig-Marken frankiert und konnten für 10 Pfennig mit der
Straßenbahn von einem Stadtende zum Anderen fahren.
Die in unserem Leben vollzogene rasante technische Entwicklung, der Zerfall moralischer Werte,
Sitten und Tugenden, all das haben wir über uns ergehen lassen und haben gar manches durchlebt
und dabei überlebt.
Trotz Schicksalsschlägen haben wir alles in allem Glück gehabt, was Grund genug ist,
dafür das Glas zu erheben, zu danken und zu feiern. Feiern wir, solange es uns gibt.
Es hätte auch anders kommen können. Die längste Zeit hat unser Besuch auf dieser
zerstrittenen Welt sowieso gedauert.
Sind wir wieder einmal zufrieden, es hätte auch schlechter werden können.
Sind wir dankbare Zeitgenossen.
Hierauf ein herzhaftes P R O S I T!
Ich kann die Meinung von Frau Franz nur unterstützen.
Warum muss es zusätzliche, privatwirtschaftliche Angebote geben, wenn doch bereits alles im Bildungsplan und den ausgebildeten Pädagogen steckt.
Diese gibt es nur dann, wenn die Angebote nicht stimmen. Und ein 'Betreuungsschlüssel' oder ähnliches wird nur als 'Ausrede' benutzt.
Ich denke zum Beispiel an die wunderbare Diskussion zur gescheiterten Novellierung des SächsKiTaG im letzten Jahr als die Erzieherinnen und Erzieher nur die 'kinderfreie' Zeit im Sinn hatten.
Es steht doch in diesem Schreiben ganz klar, dass die Zusammenarbeit von entsprechenden Fachleuten und den vor Ort tätigen Pädagogen absolut wünschenswert ist - und das als Angebot an alle Kinder - und damit kostenfrei.
zumal diese Angebote wirklich unnötig sind, wenn die in 10 Semestern ausgebildeten pädagogischen Fachkräfte ihrer Arbeit nachkommen und den Kindern ganzheitliche Bildungsangebote machen. Wieviele der externen Kursanbieter können denn eine derart umfassende Ausbildung nachweisen für die die Eltern dann auch noch zusätzlich bezahlen sollen?Read more at www.xing.com
Es interessiert die Kunden nicht, wie schwierig es war, eine
Technologie zu entwickeln. Es interessiert nur, was man damit tun
kann (und zu welchem Preis).
Diese Erkenntnis mag auf den ersten Blick deprimierend sein. AberRead more at ueberzeugend-praesentieren.de
wenn man sich einmal daran gewöhnt hat und es nicht nur für die
Produktpräsentation, sondern bereits bei der Entwicklung selbst im
Hinterkopf zu behalten, wird sie im Endeffekt sogar helfen,
bessere Produkte zielgerichteter zu entwickeln.