Wenn ich nach <<Thomas Kujawa>> suche (ohne " am Anfang und Ende, alle Ergebnisse) komme ich auf 62.600 Ergebnisse. Von den ersten 30 zeigen 22 auf ein soziales Profil oder eine Webseite, die sich mit mir oder meinem Tun beschäftigt. Somit komme ich auf einen DRI (nach K.E.) von 45.907.
Diesen Text habe ich gerade bei einem XING-Event als Ergänzung zum Termin gelesen:
WICHTIGE HINWEISE: Bedenken Sie bitte, nicht eingehaltene Zusagen schaden Ihrem Ansehen. BITTE überprüfen Sie daher ZUVERLÄSSIG Ihren Teilnahmestatus. Die Plätze sind limitiert! Wenn Sie nicht kommen können, sagen Sie bitte ab. Und sagen Sie bitte nur zu, wenn Sie auch zuverlässig an der Veranstaltung werden teilnehmen können. Denken Sie daran, dass Sie mit einer unverbindlichen Zusage anderen Mitgliedern die Möglichkeit nehmen, verbindlich an dem Event teilnehmen zu können. Wir müssen sicherstellen können, dass wir für hinreichend Raum zum Netzwerken und ausreichende gastronomische Unterstützung sorgen können. Die Veranstaltungen können nur gelingen, wenn wir mit Ihrer verbindlichen Zu- oder Absage rechnen können. Danke! Wir hatten in der Vergangenheit immer wieder Events, zu denen 20% der angemeldeten Teilnehmer nicht erschienen. Das ist für die anderen Teilnehmer, die Location, das Küchen- und Servicepersonal, den Wirt und für uns unakzeptabel. Es ist im Geschäftlichem wie Privatem: Mit Absagen können wir alle leben. Mit nicht eingehaltenen Zusagen nicht.
Müssen Politiker zwingend 'dicke Bretter bohren'? Also Riesenreformen vorantreiben? Diese Meinung vertraten in letzter Zeit vermehrt meine Gesprächspartner. Damit stehen sie, zumindest teilweise, im Gegensatz zu mir.
Natürlich ist es wichtig Strategien bei der Gestaltung unserer Gesellschaft und unseres Landes zu verfolgen und dazu auch größere Umgestaltungen in Betracht zu ziehen.
Allerdings finde ich es wichtiger, das Politiker die Executive dahingehend 'überwachen', das geltende Gesetze eingehalten werden.
2 Beispiele aus meiner Arbeit sollen helfen, das zu untermauern:
In diesem Videomitschnitt ergreift die Chefin des BMFSJ sehr deutlich Partei für pädagogische Kräfte in frühkindlichen Bildungseinrichtungen und macht, wie der Chef eines hiesigen PR-Unternehmens zu sagen pflegte, den Erklär-Bär. Wenn aber die Lage so klar ist, warum wurde das von den Kommunal- und Landespolitikern so lange geduldet. Warum wurde nicht verstärkter Druck auf den Arbeitgeber (Verwaltung/Executive) ausgeübt?
Ähnlich gelagert ist die bei dem Problem des Betreuungsschlüssels in eben diesen Einrichtungen. Das Gesetz sagt ganz klar aus, wie der Betreuungsschlüssel zu sein hat. Ja, die Legislative hat Urlaub, Krankheit und Weiterbildung vergessen, aber das dürfte auch schnell statistisch einzurechnen sein.
Jetzt bleibt also die Frage, ob ein Mitglied des Stadtrates die 'faule' Ausrede - es geht nicht anders - hinnimmt oder im Sinne der Kinder, der Erzieher und es späteren Ergebnisses einfach mal auf den Tisch haut, sich eine handvoll Kollegen greift und der Executive erzählt, wie der Auftrag lautete und dafür die Rahmenbedingungen sind.
Viel schlimmer ist allerdings der Umstand, dass – man verzeihe mir den respektlosen Ausdruck – irgendein Streifenhörnchen ohne richterliche Genehmigung mit dem Telefon eines Verdächtigen hantiert, es nach Fotos durchsucht und vorhandene Bilder auf mögliche strafrechtliche Relevanz sichtet.
Gut recherchiert gibt es auch noch ein Urteil - also einfach mal beim zeitungsdieb reinschauen.
1. Lt. Rede von Bundesfamilienminsiterin ist sie gegen dieses hemmende Defizitdenken und forderte alle Anwesenden auf nicht mehr in "Schachteln" zu denken. Zudem sprach Sie sich für eine gemeinsame Bildung aller aus. In erläuternden Beispielen wies sie vor allem auf die Altersspanne zwischen 1 und 10 Jahren hin, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund.
2. Weiterhin führte #Zensursula weiterhin aus : "Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen, muss es gelingen "Zeitdiebe" zu eliminieren."
3. Herr Löschke, PC Ware, sprach sehr deutlich aus, das es bei "Work-Life-Balance" ausschließlich um ein Nice-to-Have Thema geht, aber eines, ohne das es keinen unternehmerischen Erfolg geben kann.
4. Die Fragen nach den verbesserten Öffnungszeiten hat niemand beantworten wollen oder können. Vom zuständigen SMK (*) war niemand da und die anderen Fachleute kennen §5 SächsKiTaG wahrscheinlich nicht.
(*) Nach Rückfrage im Sekretariat von Herrn Schlosser, Referatsleiter KiTa im SMK, muss ich den Tiefenlink zum www.smk.sachsen.de schuldig bleiben, da KiTa auf den Ministeriumsseiten (noch) keine Rolle spielt. Frau N. wusste aber, das ihre Kollegin schon dran ist, aber sie wegen Urlaub der Kollegin auch nicht nach dem Stand der Dinge Fragen kann.
Wir haben Räume angemietet. Rockzipfel startet ab voraussichtlich 1. Juli 2009. In den vorhandenen Räumen, die zur Zeit privat gemietet sind, wird bereits kräftig gewerkelt (Küche einbauen, putzen, z. T. Malern und einrichten) und vorbereitet (Angebote, Büroplatzvermietung, Werbung, Einweihung etc.). Auch die Kinder leben sich schon Mal ein.
Ich finde es wunderbar, wie alle versuchen, die Demokratie durch den Aufruf zu( meh)r Wahlbeteilugung neu zu beleben. Und dafür gibt es viele, kleine Einzelmaßnahmen, die witzig und ernsthaft animieren.
2 Beispiele sollen genügen:
Zum einen ist da die W.A.H.L.-Initiative von Benedict Rehbein, dem ehemaligen OBM-Kandidaten aus Leipzig. Hab hier schon drüber geschrieben.
Zum anderen ist da dieses wirklich süß umgesetzte Video zur Erklärung der Europäischen Werte.
Und ganz zum Schluß noch meine ganz persönliche Aufforderung bei youtube.
E-Plus startet eine Kooperation mit FON um die weltgrößte WLAN Community in Deutschland weiter zu vergrößern. E-Plus wird die FON Gemeinschaft tatkräftig unterstützen und durch die Kommunikation an 18 Mio. Kunden das Wachstum vergrößern. Viele einzelne Initiativen sind geplant. Das erste gemeinsame Projekt ist für September festgelegt. E-Plus wird die über 300 E-Plus Stores in besten Innenstadtlagen zu FON Spots machen!
Im FAMILIENBÜROLeipzig kann man ja schon seit 1. Dezember 2007 einen FON-Spot nutzen.