Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:

Blondie denkt - zuviel?

Gedankensplitter, Aufreger, Aktuelles

Der dem Verfahren beigeladenen Stadt Eschwege hielt Kallay vor, daß ihre angeblich kostenlosen Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Familien gar nicht so kostenlos seien, denn diese würden schließlich refinanziert durch rechtswidrige Quersubventionen, die die Stadt Eschwege aus Überschüßen des örtlichen Energielieferanten Stadtwerke Eschwege GmbH erhielte, die diese wiederum mit wucherisch erhöhten Energiepreisen erwirtschaftete, die auch die Hartz-IV-Bezieher zu zahlen hätten, so daß diese Sozialleistungsbezieher letztlich auch die angeblich "kostenlosen" Freizeitangebote der Stadt und des Landkreises Werra-Meißner finanziell mittragen.
pr-sozial | Hartz-IV vor das Bundesverfassungsgericht - Die Geschichte dahinter | Kallay, Sei, Weil, Kinder, Hartziv, Eschwege, Diese, Lsg

Ich schreibe hier nichts dazu, grüße aber sehr herzlich einige gute Bekannte.

Feedback finde ich eine wunderbare und notwendige Kommunikationsform. Das findet auch Tjark Meyer und schreibt auf seiner Patisserie-Webseite:

Hier kann ordentlich gemeckert werden! Das Gute ist, ... es landet direkt beim Chef auf dem Tisch. Nur wenn Sie Ihrer Unzufriedenheit Luft machen, kann ich es schaffen Fehler unserer Produkte bzw. auch Fehlverhalten meiner Mitarbeiter zu klären und dafür zu sorgen, dass Sie bei Ihrem nächsten Besuch die gewohnte Qualität und den gewohnten Service erhalten werden. Natürlich freue ich mich auch über Lob und Anregungen. Scheuen Sie sich nicht, ... machen Sie mir ordentlich „Dampf“ und ich versichere Ihnen, dass ich mich persönlich und selbstverständlich diskret um Ihr Anliegen kümmern werde. Geben Sie mir die Chance.....!
Es gibt aber auf Die Kleine Konditorei noch mehr zu entdecken - schaut bitte selbst.

P.S.: Am Besten nicht hungrig, sonst gibt es eine einfache Reaktion.

SPD Altwest fordert den Erhalt des Quartiersmanagement Leipziger Westen
gelesen bei Leipziger Internet Zeitung

<Zynismus>Ich bin auch für eine Beauftragung der ZAROF GmbH durch die Stadtverwaltung. Nicht das der junge Vater noch seine berufliche Perspektive verliert.</Zynismus>
Gebloggt mit Flock Browser

26.10.08

Dr. Bahr klärt auf

|

Immer wieder gern lese ich den Law-Blog, weil ich darin jede Menge interessanter und relevanter Informationen erhalte. Auch diesmal finde ich den Beitrag als solchen sehr hilfreich.

Was aber in der Tat ein juristisches Problem und Grund für die meisten Auseinandersetzungen in der Praxis ist: Die Reichweite der Erklärung. Eine Einwilligung iSd. § 4a BDSG ist nur dann wirksam, wenn die persönliche und sachliche Reichweite klar bestimmt ist und der Kunde bei E-Mail, Telefon, SMS aktiv mittels Opt-In zugestimmt hat (ansonsten Opt-Out ausreichend).
Sorgfaltspflichten beim Kauf von Adressdaten
Gebloggt mit Flock Browser

26.10.08

Gerätediebstahl

|

Ich fordere hiermit jeden auf, künftig nach folgenden MAC-Adressen zu fahnden:
schreibt drerk.de

Und nicht nur ich frage mich, ob es für meinen fon und mein wlan eine solche "meldefunktion" gibt. Auch Andere wollen ja nicht ständig die Anmeldelisten durchschauen, oder?
Gebloggt mit Flock Browser

Da musste ich heute wirklich schmunzeln, als Thomas Böttiger mir und den anderen Lesern, die (Park-) Bankenkrise erläuterte.

Aber lest am Besten selbst, was es mit dem Stadtkämmerer, dem Rasenmäher und den Vögeln auf sich hat.

Streusplit: Die Sache mit der Parkbankkrise

Gebloggt mit Flock Browser

Ich möchte an dieser Stelle nur ganz kurz auf unser Sponsoring beim BARCAMP München 2008 hinweisen. Bilder, Texte und Info's findet Ihr später auf unserer Homepage.


BarCamp München, 11.10.2008 von Frank Hamm.

Gebloggt mit Flock Browser

Das Neue Deutschland schreibt in einem Artikel zur Finanzkrise und Cross-Border-Leasing :

So verkauften auch die städtischen Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) ihr Schienennetz an einen solventen Investor von jenseits des großen Teiches, der die so entstandenen Kosten von der Steuer absetzen konnte, und mieteten es zurück. Ähnlich war es bei den Kommunalen Wasserwerken, die sich ihrerseits zum Erhalt ihrer Leitungsnetze über eine Vertragslaufzeit über 25 Jahre verpflichteten. Außerdem hat die Messestadt weitere Leasingverträge über die Hallen der in den neunziger Jahren aufgebauten Neuen Messe. Gegenstand der Vereinbarungen war zugleich eine Beteiligung der städtischen Firmen und der Stadt selbst an der Steuer-ersparnis in den Vereinigten Staaten. Allein für die LVB bedeutete dies aus dem damals zweitgrößten Leasinggeschäft eine Summe von 27 Millionen Euro.
Hier direkt zum zitierten Artikel

weiterlesen?

Leipzig-Wiki
Wolfgang Wischer
Prof. Dr. Thomas Lenk
Gebloggt mit Flock Browser

Subscribe