14.03.2012

verwaist

Ein leeres Kommentarfeld? Das geht nicht!
Ein leeres Kommentarfeld? Das geht nicht! (Photo credit: schoschie)
eigentlich müsste ich mal wieder bloggen, aber die meisten Sachen kann ich hier eh nicht mehr hinschreiben.

... Anwälte, Anstand, Überwachung ...

und seitdem amplify nicht mehr ist, geht noch nicht mal das zitieren mit Kommentar (einfach).
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03.01.2012

Stöckchen: Geburtstagscharts

The Essential Simon and Garfunkel
Image via Wikipedia
Heute habe ich auf FaceBook in einigen Profilen (u.a. Linda MeierMartin Neuhof, Sina HawkwardErik Sommer ) ein Stöckchen gefunden.

Für alle, die nicht wissen, was ein Stöckchen ist, habe ich bei Stefan Waidele nachgeschaut und folgende 'Definition' gefunden. ;-)
Ein Blogstöckchen (kurz: Stöckchen) ist eine Aktion mit dem Ziel Blogs und Blogger besser miteinander zu vernetzen, und dabei ein bestimmtes Thema gemeinsam zu bearbeiten. Im Gegensatz zur Blogparade, bei der das Thema von den Teilnehmern in der Regel recht offen interpretiert werden kann, sind Blogstöckchen stärker organisiert.
Das Spiel (und meine Antworten) :

1) finde heraus, wer Platz Eins der Single-Charts in der Woche Deines Geburtstages in Deinem Land war

mein Geburtstag : KW 32 1970
Charts : MusicLine
Interpret : Simon & Garfunkel

2) finde es auf einer Videoplattform deiner Wahl (youtube, myvideo, etc.)

Videoplattform: youtube


3) poste es in deinem Facebook-Account ohne Rücksicht!
ach ja, ehe ich es vergesse. Folgende Blogger / Facebooker sind herzlichst eingeladen, sich zu beteiligen:


Und wer das auch noch liest, darf natürlich gerne auf seinem Blog oder einem sozialen Netzwerkprofil auf die Kernfrage eingehen.
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22.12.2011

wieder ein Trend für 2012

@luebue hat in der W&V über die Trends in 2012 im Onlinebusiness geschrieben.



Und der Datenschutz kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Amplify’d from www.wuv.de
Und die anderen werden genau das nicht tun – und auf diese Form der Kommunikation, auf Rabatte und auf Informationen verzichten. Und wer darauf verzichtet, muss es sich leisten können. Diese Teilung wird quer durch alle Altergruppen verlaufen und sich 2012 erstmals sichtbar manifestieren. Für das Marketing heißt das: Es wird unmöglich, Zielgruppen komplett zu erreichen, ohne diesen „privacy divide“ in den Kampagnen und den Medien zu berücksichtigen.
4. Das Jahr der Entscheidung zwischen Privatsphäre und Bequemlichkeit.
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19.12.2011

Medienirrtümer 2011

Ich nehme mal die Nummer 5. Ich bin trotz dieser Argumentation und den Fakten davon überzeugt, das Content King ist.



Und lasse mich nicht davon abbringen.

Amplify’d from meedia.de
Irrtum 5: Qualität setzt sich immer durch

Medienmanager singen gerne das hohe Lied der Qualität. Man müsse nur Qualität bieten und der Rest komme dann mehr oder weniger von alleine. Könnte man meinen, ist aber nicht so. Das Publikum straft Qualität manchmal sogar ab. Ein gutes Beispiel dafür sind zwei ARD-Filme von diesem Jahr: “Homevideo” und “Dreileben” waren zwei ambitionierte TV-Filmprojekte, die qualitativ Maßstäbe gesetzt haben. Aber die Quoten: bescheiden bis miserabel. Das Phänomen ist nicht neu. Der Kritiker-Liebling “Im Angesicht des Verbrechens” fiel im Jahr zuvor beim Publikum auch gnadenlos durch. Und im Print? Da versuchte der glücklose Kurzzeit-Chefredakteur des Focus, Wolfram Weimer, dem angeschlagenen Magazin mit einer Qualitäts- und Relevanz-Offensive neues Leben einzuhauchen. O.k., er scheiterte auch an gewissen innerbetrieblichen Dissonanzen. Aber seine Qualitäts-Offensive fiel am Kiosk gnadenlos durch.

Was lernen wir daraus: Qualität als abstraktes Ziel ist ganz gewiss erstrebenswert aber noch lange keine Garantie für Erfolg. Leser machen hier feine Unterschiede, welche Art von Qualität bei ihnen ankommt. Ganz egal ob Spitzenqualität oder Trash - ein Produkt muss immer auch in die Zeit passen und richtige Rahmenbedingungen haben. Sonst wird das nix mit dem Erfolg.
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18.12.2011

Bewertung bei Google Shopping

Deutsch: Visualisierung einer Gerade
Image via Wikipedia
Ich bin gerade auf einem Auktionsportal über eine Anzeige gestolpert, die von google bzw. google Shopping ausgeliefert wurde und für den Anbieter 4 von 5 Sternen anzeigte.

Ich klickte daraufhin auf dies angegebenen 64 Erfahrungsberichte und war überrascht, so viele schlechte Bewertungen zu lesen. Beim genaueren Ansehen wurde folgende Verteilung auf der Seite http://www.google.de/products/seller?zmi= angegeben:

Erfahrungsberichte nach Bewertung sortieren

1 Stern (38)
2 Sterne (2)
3 Sterne (2)
4 Sterne (9)
5 Sterne (13)

Als Gesamtbewertung wurde mir vom System eine 4.1 angezeigt und das macht mich doch stutzig.

40 Menschen haben diesen Anbieter mit sehr schlecht und schlecht bewertet. Dem gegenüber stehen 22 Menschen mit gut bzw. sehr gut. Die Note 3 werte ich mal als 'neutral' und nun wird aus diesen Bewertungen ein gut mit Tendenz zur sehr gut (wegen dem 0.1 über 4).

Das verstehe ich nicht und macht sicher auch die 40 Menschen sauer, die vor diesem Anbieter als Abzocker, Abofalle und mit VORSICHT warnen möchten.
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