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| Ein leeres Kommentarfeld? Das geht nicht! (Photo credit: schoschie) |
... Anwälte, Anstand, Überwachung ...
und seitdem amplify nicht mehr ist, geht noch nicht mal das zitieren mit Kommentar (einfach).
Gedankensplitter, Aufreger, Aktuelles
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| Ein leeres Kommentarfeld? Das geht nicht! (Photo credit: schoschie) |
| Image via Wikipedia |
Ein Blogstöckchen (kurz: Stöckchen) ist eine Aktion mit dem Ziel Blogs und Blogger besser miteinander zu vernetzen, und dabei ein bestimmtes Thema gemeinsam zu bearbeiten. Im Gegensatz zur Blogparade, bei der das Thema von den Teilnehmern in der Regel recht offen interpretiert werden kann, sind Blogstöckchen stärker organisiert.Das Spiel (und meine Antworten) :
@luebue hat in der W&V über die Trends in 2012 im Onlinebusiness geschrieben.
Und der Datenschutz kommt natürlich auch nicht zu kurz.
Und die anderen werden genau das nicht tun – und auf diese Form der Kommunikation, auf Rabatte und auf Informationen verzichten. Und wer darauf verzichtet, muss es sich leisten können. Diese Teilung wird quer durch alle Altergruppen verlaufen und sich 2012 erstmals sichtbar manifestieren. Für das Marketing heißt das: Es wird unmöglich, Zielgruppen komplett zu erreichen, ohne diesen „privacy divide“ in den Kampagnen und den Medien zu berücksichtigen.
4. Das Jahr der Entscheidung zwischen Privatsphäre und Bequemlichkeit.Read more at www.wuv.de
Ich nehme mal die Nummer 5. Ich bin trotz dieser Argumentation und den Fakten davon überzeugt, das Content King ist.
Und lasse mich nicht davon abbringen.
Irrtum 5: Qualität setzt sich immer durchRead more at meedia.de
Medienmanager singen gerne das hohe Lied der Qualität. Man müsse nur Qualität bieten und der Rest komme dann mehr oder weniger von alleine. Könnte man meinen, ist aber nicht so. Das Publikum straft Qualität manchmal sogar ab. Ein gutes Beispiel dafür sind zwei ARD-Filme von diesem Jahr: “Homevideo” und “Dreileben” waren zwei ambitionierte TV-Filmprojekte, die qualitativ Maßstäbe gesetzt haben. Aber die Quoten: bescheiden bis miserabel. Das Phänomen ist nicht neu. Der Kritiker-Liebling “Im Angesicht des Verbrechens” fiel im Jahr zuvor beim Publikum auch gnadenlos durch. Und im Print? Da versuchte der glücklose Kurzzeit-Chefredakteur des Focus, Wolfram Weimer, dem angeschlagenen Magazin mit einer Qualitäts- und Relevanz-Offensive neues Leben einzuhauchen. O.k., er scheiterte auch an gewissen innerbetrieblichen Dissonanzen. Aber seine Qualitäts-Offensive fiel am Kiosk gnadenlos durch.
Was lernen wir daraus: Qualität als abstraktes Ziel ist ganz gewiss erstrebenswert aber noch lange keine Garantie für Erfolg. Leser machen hier feine Unterschiede, welche Art von Qualität bei ihnen ankommt. Ganz egal ob Spitzenqualität oder Trash - ein Produkt muss immer auch in die Zeit passen und richtige Rahmenbedingungen haben. Sonst wird das nix mit dem Erfolg.
| Image via Wikipedia |